Seit gut einem Jahr habe ich meine Yogastunden wieder aufgenommen. Brav gehe ich jede Woche 1x zum Üben, mit dem guten Vorsatz: super, das machste jeden Tag 10 Minuten. Na ja, wenn ich Zuhause angekommen bin, setzt sich eine Gedächtnisschwäche fest, die  erst zur nächsten Yogastunde weicht. Kommt euch bekannt vor? Immerhin laufe ich regelmäßig, das ist doch was.
Der Ausredegenerator läuft auf kreativen Hochtouren, auch bei mir.

Gut schlafen mit Yoga?

Bis ich kürzlich entdeckte, dass ich nach den Yogastunden schlafe wie ein Baby. Was in den letzten Monaten nicht so oft vorkam.
Völlig hingerissen vom Zusammenhang zwischen gutem Schlaf und Yoga, fällt es mir nun gar nicht schwer, täglich meine Sonnengrüße zu ritualisieren.

Von wegen SCHWEINEhund

WENN es da nicht eine Schwierigkeit gäbe: es ist nicht der Schweinehund der da stört, nein es sind meine eigenen Caniden, die sabotieren.
Kaum rolle ich meine Matte aus, gehts los: Freude, Begeisterung, fröhliches Gebell…hurra es wird gespielt.

Püppi macht Shirshasana (Kopfstand)

Ich kämpfe mich durch den Dschungel von Hundebeinen, Schlabberzungen und glücklichen Hundeaugen zur Matte. Dort kann ich dann wahre Ringkämpfe starten, bis ich auch nur einmal die Arme zur Sonne gereckt habe.
Die beschauliche Reise nach innen geht meist ersteinmal mit rüden Kommandos los. Von wegen OM: hau ab verschwinde, lass mich, Hilfe…nicht gerade ein guter Start in meine besinnliche Mitte.

Als ich mit einer Freundin an der See war, fand ihr Dackel das genauso toll und streckte mir seinen Riesenschnurrbart ins Gesicht, inklusive Präsentation seiner Männlichkeit. Auf meiner Matte!

Irgendwie scheint Yoga anregend auf Hunde und  auch  auf Katzen zu wirken. Denn wenn ich ganz, ganz großes Riesenpech habe, kommt noch meine Katze dazu, die behaglich ihre Krallen wetzt.
Auf meiner Matte!

Flucht statt Kampf

warum darf ich kein Yoga machen?

                                                                                                                                                              

So schleiche ich mich jetzt heimlich mit meiner Matte in ein Zimmer und schließe schnell die Tür.
Dann klappt es mit Yoga…OHNE HUNDE.

So gern ich meine Doggies habe und so lustig ich das Gestöre eigentlich auch finde:  Meine Matte gehört mir. OM

Demnächst mehr über mein neues Leben mit Yoga.

OM

Namaste und habt eine schöne Zeit.
Eure

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